Deutsche Börse Frankfurt - Sentimentindikator

Marktstimmung

Kleine Skulptur von Bär und Bulle auf der Galerie

Meinungen machen Märkte: Die Deutsche Börse Frankfurt erhebt jeden Mittwoch die Markterwartungen aktiver Investoren und lässt die Ergebnisse unter Beachtung von Erkenntnissen aus der verhaltensorientierten Kapitalmarktanalyse, der Behavioral Finance, interpretieren. Die Analyse wird hier gegen 16 Uhr veröffentlicht.

In eigener Sache: Letzte Analyse der Marktstimmung am 24. Juni 2026

Seit 25 Jahren begleitet die Stimmungserhebung der Deutschen Börse mit Joachim Goldbergs Analyse viele Anlegerinnen und Anleger durch Hausse, Baisse und alles dazwischen. Ende Juni endet die traditionelle die Reihe zwar, ihr Beitrag zum Verständnis von Marktpsychologie bleibt aber bestehen.

Analyse vom 24. Juni: „Profitables Range-Trading"

Joachim Goldberg

DAX ohne Durchbruch, Stimmung gespalten: Institutionelle wenden sich den Bullen wie den Bären zu, Private drehen von long auf short. Joachim Goldberg verabschiedet sich mit persönlichen Worten.

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Zur Methode

Xetra-Händler vor Monitoren

Anleger mit bullishen Erwartungen sind long, Anleger mit bearishen short. Insbesondere aus den Veränderungen lassen sich Einstandspreise und Schieflagen ableiten. Häufig funktioniert der Sentiment-Index als Kontraindikator, da die potentielle Nachfrage fehlt, dies passt aber nicht in jeder Marktlage.

Über Joachim Goldberg

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.