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13.04.26 15:19:03

EQS-News: Arbitrage Investment AG setzt Wachstumskurs 2025 eindrucksvoll fort - Umsatz steigt auf 10.616 TEUR. Operative Kernsegmente wachsen dabei erheblich. (deutsch)

Arbitrage Investment AG setzt Wachstumskurs 2025 eindrucksvoll fort - Umsatz steigt auf 10.616 TEUR. Operative Kernsegmente wachsen dabei erheblich.

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EQS-News: Arbitrage Investment AG / Schlagwort(e): Umsatzentwicklung

Arbitrage Investment AG setzt Wachstumskurs 2025 eindrucksvoll fort - Umsatz

steigt auf 10.616 TEUR. Operative Kernsegmente wachsen dabei erheblich.

13.04.2026 / 15:18 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Arbitrage Investment AG setzt Wachstumskurs 2025 eindrucksvoll fort - Umsatz

steigt auf 10.616 TEUR. Operative Kernsegmente wachsen dabei erheblich, so

hat sich das Absatzvolumen im Bereich erneuerbare Energien - und hier

insbesondere im Speichersegment - mehr als verzehnfacht.

Köln, 13. April 2026 - Die Arbitrage Investment AG hat im Geschäftsjahr 2025

den Übergang von der strategischen Aufbau- und Investitionsphase in eine

neue operative Wachstumsstufe vollzogen. Nach vorläufigen Zahlen erzielte

die Gesellschaft in der Gruppe (nicht konsolidiert) einen Umsatz von rund

10.616 TEUR. Damit konnte der starke Umsatzanstieg aus dem ersten Halbjahr

2025 im weiteren Jahresverlauf wie geplant nahtlos fortgesetzt werden. Die

in den Vorjahren vorbereitete Neuausrichtung wurde so sichtbar in Umsatz,

Marktdurchdringung und operativer Skalierung übersetzt.

Ausgangspunkt dieser Entwicklung war eine klare Grundannahme des

Managements: Der Energiemarkt hat sich strukturell verändert. Zunächst

standen Europa und seine Industrie unter dem Eindruck der Gasverwerfungen

infolge des Ukraine-Kriegs. Inzwischen haben sich die Unsicherheiten auf

weitere Rohstoff-, Öl-, LNG- und Lieferkettenfragen ausgeweitet. Für immer

mehr Menschen und Unternehmen ist Energie damit nicht mehr nur ein

Kostenfaktor, sondern eine Frage von Sicherheit, Planbarkeit,

Eigenbestimmung und Kontrolle geworden. Aus einem lange fremdbestimmten

Energiemodell entsteht Schritt für Schritt der Wunsch nach eigenständigerer,

planbarer und dezentraler Versorgung. Genau auf diesen Wandel hat die

Arbitrage Investment AG frühzeitig gesetzt.

Die Gesellschaft hat 2024 bewusst genutzt, um Strukturen aufzubauen,

Prozesse neu zu ordnen, technologische Grundlagen zu schaffen und ihre

Gruppe entlang der Wertschöpfungskette neu auszurichten. Im Mittelpunkt

stehen heute Solar, Speicher, Solarkomponenten, Refurbishment, Second Life,

Recycling und Reusing-Materialströme. Dahinter steht kein isoliertes

Produktverständnis, sondern ein zusammenhängendes System: Mehr Solar schafft

mehr Speicherbedarf. Mehr Speicher schafft Folgegeschäft. Mehr

Elektrifizierung und mehr Elektromobilität führen zu mehr Batterien im

Markt. Und mehr Batterien bedeuten langfristig mehr Bedarf an Prüfung,

Wiederaufbereitung, Wiedervermarktung und Recycling.

Getragen wurde das Geschäftsjahr 2025 von den drei operativen Gesellschaften

advanced tech GmbH, Arbitrage Sales Limited und Active Trading GmbH & Co.

KG. Die advanced tech GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von

6.384 TEUR. Die Arbitrage Sales Limited erwirtschaftete 2.944 TEUR Umsatz.

Die Active Trading GmbH & Co. KG erreichte Umsatzerlöse von 1.519 TEUR.

Zusammen dokumentieren diese drei Gesellschaften die operative Breite, die

Skalierungsfähigkeit und die Umsetzungsstärke der Gruppe im Geschäftsjahr

2025.

Besonders dynamisch entwickelte sich das operative Geschäft in den

energiebezogenen Kernsegmenten bei der advanced tech GmbH und der Arbitrage

Sales Limited, die ihre Umsatzerlöse von 593 TEUR im Vorjahr auf 9.328 TEUR

im Geschäftsjahr 2025 und damit um rund 1.474 % steigerten. Diese

Entwicklung zeigt, dass sich der Markt nicht mehr nur auf Erzeugung

konzentriert, sondern zunehmend auf das Zusammenspiel von Erzeugung,

Speicherung, Steuerung und wirtschaftlich optimierter Nutzung.

Gerade im Speicher- und Batteriebereich versteht sich die Arbitrage

Investment AG nicht nur als Anbieter von Produkten, sondern zunehmend als

Problemlöser entlang des gesamten Lebenszyklus. Die Gruppe adressiert nicht

nur neue Ware, sondern ebenso gebrauchte und wiederaufbereitbare

Materialströme. Dazu zählen gebrauchte Batterien, Solarkomponenten sowie

Consumer-Elektronik im Refurbishment-, Reusing- und Recycling-Kontext. Ziel

ist es, Wertschöpfung nicht an der ersten Transaktion enden zu lassen,

sondern entlang von Prüfung, technischer Wiederaufbereitung,

Second-Life-Nutzung, Wiedervermarktung und Rohstoff-rückgewinnung

fortzuführen. Genau darin liegt ein strategisch attraktiver Hebel: Wo andere

vor Komplexität zurückweichen, entstehen zusätzliche Märkte, zusätzlicher

Materialzugang und zusätzliche Wertschöpfung.

Ein weiterer Baustein des Geschäftsmodells ist die konsequente

Digitalisierung zentraler Unternehmensprozesse. Die Arbitrage Investment AG

hat ihre operative Steuerung nicht auf klassische, langsame Beratungs- und

Agenturstrukturen aufgebaut, sondern zunehmend auf eigene digitale

Plattform- und Prozesslogiken ausgerichtet. Daten aus Preisbildung,

Nachfrageanalyse, Forecasting, Lagerbe-wegung, Kampagnensteuerung,

Warenfluss und Vertriebssteuerung werden systematisch zusammengeführt,

ausgewertet und in operative Entscheidungen übersetzt. Ziel ist eine

Organisation, die schneller lernt, präziser steuert und Skalierung

effizienter umsetzt.

Diese technologische Verdichtung dient nicht der Selbstdarstellung, sondern

der Produktivität. Neue Werkzeuge, Automatisierungslogiken und digitale

Prozesse können rasch integriert und unmittelbar für das operative Geschäft

nutzbar gemacht werden. Dadurch sinkt die Abhängigkeit von externen

Dienstleistern, während Geschwindigkeit, Rationalisierung und

Umsetzungsstärke steigen. Aus Sicht des Managements entsteht daraus ein

struktureller Vorteil in Märkten, in denen Reaktionsfähigkeit, Timing und

konsequente Prozessqualität zunehmend über Wachstum entscheiden.

Auch die finanzielle Ausgangsbasis der Muttergesellschaft unterstreicht die

Stabilität der Gruppe. Die Arbitrage Investment AG weist zum 31.12.2025 bei

einer Bilanzsumme von 2.223 TEUR ein Eigenkapital von 2.024 EUR aus. Die

Verbindlichkeiten lagen bei 188 TEUR. Damit verfügt die Holding über eine

solide Kapitalbasis, auf deren Grundlage der eingeschlagene Wachstumspfad

weiterentwickelt werden kann.

8,25% Unternehmensanleihe (WKN A4DFCS) für die nächste Skalierungsphase

Um die nächste Skalierungsphase zu beschleunigen, nutzt die Gesellschaft

zusätzlich den Kapitalmarkt. Die Unternehmensanleihe 2025-2030 mit 8,25 %

Festzins p.a. (WKN A4DFCS / ISIN DE000A4DFCS1) dient dazu, ein bereits

funktionierendes Geschäftsmodell weiter auszubauen. Das Management sieht

darin nicht den Ausgangspunkt einer Idee, sondern die Finanzierung der

nächsten Stufe eines operativ bereits sichtbaren Wachstumsmodells.

Maßgeblich für Anleger bleiben die Angaben und Risikohinweise im

Wertpapierprospekt.

Alexander Schneider, Vorstand der Arbitrage Investment AG, erklärt:

"Wir haben früh verstanden, dass sich der Markt nicht nur technisch, sondern

auch im Denken der Kunden grundlegend verändert. Menschen und Unternehmen

wollen Energie heute nicht mehr nur einkaufen, sondern planbarer, sicherer

und eigenbestimmter nutzen. Genau deshalb haben wir unsere Gruppe entlang

der Wertschöpfungskette aufgestellt - von Solar über Speicher bis zu

Refurbishment, Second Life und Recycling. 2025 zeigt, dass diese Strategie

greift und dass wir auf dem richtigen Weg sind, unser Wachstum auf der Basis

eines real funktionierenden Modells weiter zu skalieren."

Das Geschäftsjahr 2025 steht damit für den sichtbaren Beweis, dass die

strategische Linie der Gesellschaft aufgegangen ist: frühzeitig antizyklisch

handeln, echte Kundenbedürfnisse verstehen, Prozesse verdichten, Synergien

aufbauen und Zukunftsmärkte nicht isoliert, sondern als zusammenhängendes

System entwickeln. Die Arbitrage Investment AG positioniert sich damit in

einem Markt, in dem erneuerbare Energien, Speicher, Elektromobilität,

Refurbishment, Reusing und Kreislaufwirtschaft immer stärker

zusammenwachsen.

Kontakt:

David Bolat

Vorstand Assistent

Max-Planck-Str. 22

50858 Köln

www.arbitrageinvestment.de

Telefon: +49 221 292473-10

Fax: +49 221 292473-11

HRB: 112260, AR-Vorsitz: Engin Özkan

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13.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=1ed00ee6-373a-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Arbitrage Investment AG

Max-Planck-Straße 38

50858 Köln

Deutschland

Telefon: 0221 2924731-0

Internet: http://www.arbitrage-investment.de

ISIN: DE000A3E5A26

WKN: A3E5A2

Börsen: Freiverkehr in Hamburg

EQS News ID: 2307342

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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