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01.04.26 11:00:21

EQS-News: Amprion blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 mit Rekordinvestitionen zurück (deutsch)

Amprion blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 mit Rekordinvestitionen zurück

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EQS-News: Amprion GmbH / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresbericht

Amprion blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 mit Rekordinvestitionen

zurück

01.04.2026 / 11:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Dortmund, Mittwoch, 1. April 2026

Amprion blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 mit Rekordinvestitionen

zurück

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat 2025 alle wesentlichen

Finanzkennzahlen deutlich gesteigert und die Investitionen auf das

Rekordniveau von 5,4 Milliarden Euro im Jahr erhöht. Bis 2030 plant das

Unternehmen rund 42 Milliarden Euro in den Ausbau des Übertragungsnetzes und

damit in die Energiewende in Deutschland zu investieren. Darüber hinaus hat

Amprion sein Managementteam gestärkt und die Zahl der Mitarbeitenden

strategisch ausgebaut.

Die positive Entwicklung von Amprion spiegelt sich deutlich in den

Geschäftszahlen 2025 wider. "Wir schauen auf ein sehr erfolgreiches Jahr

zurück. Die Energiewende im Übertragungsnetz ist endgültig in der Bauphase

angekommen. Wir stehen kurz vor der Fertigstellung von mehreren großen

Leitungsprojekten", sagte Dr. Christoph Müller, CEO der Amprion GmbH.

Investitionen treiben Konzernergebnis

Treiber für die starke Entwicklung der Ergebniskennzahlen sind vor allem

höhere Erlöse aus der gestiegenen Investitionstätigkeit. In Folge steigerte

das Unternehmen alle wesentlichen Finanzkennzahlen deutlich. Die

Umsatzerlöse gemäß IFRS stiegen um rund 9 Prozent auf rund 6,1 Milliarden

Euro. Das adjustierte Konzernergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen

("EBITDA") lag bei rund 1,5 Milliarden Euro, was einem Anstieg von rund 25

Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Zusätzlich wirkt die Neubewertung von Steuerpositionen aufgrund des im Juli

2025 von der Bundesregierung verabschiedeten Steuerentlastungspakets als

positiver Einmaleffekt. Das adjustierte Konzernergebnis nach Steuern ("Net

Income") stieg somit sehr deutlich um gut 72 Prozent auf 672 Millionen Euro.

Amprion hat im vergangenen Jahr 5,4 Milliarden Euro in den Netzausbau zur

Umsetzung der Energiewende in Deutschland investiert. Aufgrund dieser

Investitionen ist die Regulated Asset Base (RAB) deutlich um etwa 42 Prozent

auf 16,5 Milliarden Euro gewachsen. Die RAB bildet die Basis für künftige

Erlöse des Unternehmens.

Wettbewerbsfähige Regulierungsbedingungen erforderlich

Im Dezember 2025 hat das Unternehmen erfolgreich eine Eigenkapitalerhöhung

um 2,2 Milliarden Euro durchgeführt. Zudem hat Amprion im vergangenen Jahr

Anleihen im Gesamtvolumen von 2,5 Milliarden Euro am internationalen

Kapitalmarkt platziert und die zugeflossenen Mittel zur Finanzierung der

Investitionen eingesetzt.

"Wir haben Rekordsummen bei den Investitionen in den Netzausbau sowie bei

der Aufnahme von Fremdkapital erzielt. Darüber hinaus bekommen wir

regelmäßig Eigenkapitalzuführungen unserer Anteilseigner. Zuletzt haben wir

eine signifikante Eigenkapitalerhöhung von 2,2 Milliarden Euro erfolgreich

durchgeführt. Das zeigt klar das Vertrauen und die kontinuierliche

Unterstützung unserer Anteilseigner für unseren Wachstumspfad. Zudem werden

wir unsere Finanzierungsstrategie weiter diversifizieren. Bis 2030 planen

wir mit einem Investitionsvolumen von rund 42 Milliarden Euro", kündigte

Peter Rüth, CFO von Amprion, an.

Ebenso seien aber langfristig wettbewerbsfähige Regulierungsbedingungen

erforderlich: "Investitionen in die deutsche kritische Infrastruktur müssen

nachhaltig attraktiv für internationale Investoren bleiben. Das ist die

Grundlage, damit wir die nötigen Investitionen für die nächste, dynamische

Phase der Energiewende stemmen können", betonte der Amprion-CFO.

Erfolge beim Netzausbau

Die steigenden Investitionen werden in den Netzausbauprojekten sichtbar:

Hier verzeichnete Amprion im vergangenen Jahr viele Fortschritte. Das

Unternehmen wird bis 2028 jährlich ein Großprojekt in Betrieb nehmen: Im

Dezember plant Amprion die Fertigstellung des Gleichstromprojektes Ultranet.

Beim Gleichstromprojekt A-Nord fand 2025 das Richtfest für den Konverter in

Emden statt, und der technisch anspruchsvolle Bau der Rheinquerung wurde

abgeschlossen. Bei den Offshore-Projekten BalWin 1 und 2 erfolgte der

Spatenstich auf Norderney für die Verlegung der Seekabel.

"Wir haben im vergangenen Jahr rund 320 Leitungskilometer gebaut - rund 50

Prozent mehr als im Vorjahr", betonte Amprion-CEO Müller. Insgesamt hat das

Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr an 1.380 Leitungskilometern

gearbeitet, rund 1.200 Kilometer sind fertiggestellt. Die Fortschritte beim

Netzausbau werden auch dazu beitragen, die Kosten für die Eingriffe ins Netz

zu senken.

Blick auf das Gesamtsystem notwendig

"Die Bundesregierung hat wichtige Grundlagen geschaffen. Der Umbau des

Energiesystems gelingt aber nur, wenn Erzeugung, Verbrauch und Netzausbau im

Gleichklang laufen - wir brauchen das richtige Netz zur richtigen Zeit",

sagte Müller. Die erneuerbaren Energien, aber auch Batterien und andere

Speicher müssen einen Beitrag zur Stabilität des Systems leisten. "Wichtig

ist, nun klare Regeln für alle Marktteilnehmer zu schaffen, damit wir das

Stromsystem auch in Zukunft sicher steuern können", betonte der Amprion-CEO.

Auch der strategische Personalaufbau bei Amprion ist weiter

vorangeschritten. Dabei hat das Unternehmen die Geschäftsführung um ein

viertes Ressort erweitert: Seit dem 1. März 2026 verstärkt Katrin Hilmer als

Chief Operating Officer (COO) und Arbeitsdirektorin das Gremium. Insgesamt

wuchs die Belegschaft auf rund 3.400 Mitarbeitende. Das entspricht einer

Steigerung von gut 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Link zum Finanzbericht

Kontakt für Investoren:

Patrick Wang

Leiter Investor Relations

T +49 231 5849-12297

ir@amprion.net

Kontakt für Medien:

Christina Achtnich

Pressesprecherin

M +49 152 27083652

christina.achtnich@amprion.net

Amprion verbindet

Amprion ist ein führender Übertragungsnetzbetreiber in Europa. Unser 11.000

Kilometer langes Höchstspannungsnetz reicht von der Nordsee bis zu den Alpen

und erstreckt sich über sieben Bundesländer. Es ist das Rückgrat der

deutschen Wirtschaft und transportiert Strom für 29 Millionen Menschen.

Durch seine Lage in der Mitte Europas ist es Drehscheibe des europäischen

Stromhandels. Zum 31.12.2025 beschäftigte Amprion 3.400 Mitarbeitende. Sie

tragen dazu bei, unsere Kernaufgaben zu erfüllen: Wir machen unser Netz fit

für eine klimaneutrale Zukunft und sichern an entscheidender Stelle die

Stabilität des deutschen und europäischen Stromnetzes.

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01.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=a2019e62-2d97-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Amprion GmbH

Rober-Schumann-Straße 7

44263 Dortmund

Deutschland

E-Mail: capitalmarkets@amprion.net

Internet: www.amprion.net

ISIN: DE000A3JN9U5

Börsen: Börse Luxemburg (Euro MTF)

EQS News ID: 2301966

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2301966 01.04.2026 CET/CEST

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