LIVE
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Deutsche Börse-Logo
  • Home
  • Aktien
  • Anleihen
  • ETF/ETP
  • Fonds
  • Rohstoffe
  • Zertifikate
  • Nachhaltig
  • News
  • Wissen
  • Einstieg
  • Nachrichten
  • Bekanntmachungen
  • Marktstimmung
17.09.26 16:50:01

Ceuta-Krise: EU-Parlament kritisiert Spaniens Regierung

STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europäische Parlament kritisiert angesichts der Massenankunft von Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta die linksgerichtete Regierung in Madrid und fordert mehr Schutz der EU-Außengrenzen. Spaniens Migrationspolitik wirke als "Sogfaktor" und sende ein "falsches Signal" an potenzielle Migranten und Schleusernetzwerke, hieß es in einer Erklärung aus Straßburg, die mit 339 zu 225 Stimmen angenommen wurde. Eine illegale Einreise dürfe niemals "zu einem abgekürzten Weg hin zu einem legalen Aufenthalt" werden.

Der Text war von der Fraktion um CDU und CSU vorgeschlagen und mit Stimmen von Abgeordneten rechter Parteien wie der AfD oder des französischen Rassemblement National durchgebracht worden.

Spaniens Regierung hat Anfang des Jahres die Legalisierung des Aufenthaltsstatus von Migranten eingeleitet. Mit mehr als 1,17 Millionen gingen mehr Anträge ein als erwartet. Zwei Drittel der Antragsteller kommen nach Angaben des Sozialministeriums aus Lateinamerika und sind wegen derselben Sprache und ähnlicher Kultur leicht zu integrieren. Die Regierung rechtfertigt die Maßnahme mit Arbeitskräftemangel und bezeichnete sie als Gewinn sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer, die dann offiziell beschäftigt werden dürfen und Sozialabgaben und Steuern zahlen.

Warnungen von Behörden nicht berücksichtigt?

In der Erklärung des EU-Parlaments heißt es, Spanien und Marokko sollten ihre Zusammenarbeit bei Rückführungen beschleunigen. Alle Menschen ohne Recht zum Verbleib in der EU, auch unbegleitete Minderjährige, sollten schnell zurückkehren. Die Resolution hält zudem fest, dass die spanische Regierung unter Pedro Sánchez Warnungen lokaler Behörden und Nachrichtendienste vor dem Druck an der Grenze nicht ausreichend beachtet habe.

Am 30. und 31. Juli kamen nach Regierungsangaben rund 80.000 Migranten von Marokko aus nach Ceuta. Die meisten kehrten anschließend nach Marokko zurück. Tausende halten sich jedoch weiterhin in der spanischen Exklave auf./vni/DP/zb

Bitte warten...

News ►

UhrzeitTitel

Newsletter

  • Zur Newsletter Anmeldung
Willkommen an der Deutschen Börse! Um dir das bestmögliche Online-Erlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf unserer Webseite Cookies ein. Mit dem Klicken auf "Akzeptieren" erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies oder verwandte Technologien verwenden dürfen. Über den Button "Einstellungen" kannst du der Verwendung der genannten Dienste im Einzelnen zustimmen oder widersprechen. Detaillierte Informationen und wie du der Verwendung von Cookies und verwandten Technologien auf dieser Website jederzeit widersprechen kannst, findest du in unseren Datenschutzhinweisen.
Copyright Deutsche Börse
KontaktImpressum
Disclaimer Datenschutz
Markenrechte
Cookie-Einstellungen
Drucken
Charts von
Tradingview Logo
Deutsche Börse-App
App Store
Google Play Store

live.deutsche-boerse.com

  • Aktien
  • Anleihen
  • ETF/ETP
  • Fonds
  • Rohstoffe
  • Zertifikate
  • Nachhaltig
  • Einstieg

News

  • Nachrichten
  • Bekanntmachungen
  • Marktstimmung
  • RSS-Feed
  • Podcasts
  • Newsletter

Wissen

  • Börse besuchen
  • Über die Börsen
  • Wertpapiere
  • Handeln
  • Börsenlexikon
  • Publikationen
  • Events und Webinare

Services

  • Watchlist
  • Portfolio
  • Xetra Realtime für Aktien
  • Xetra Realtime für ETFs
  • Karriere @Börse

Weitere Websites der Gruppe Deutsche Börse

  • Karriere
  • Presse
  • Deutsche Börse
    (Listing und Trading)
  • Deutsche Börse Group
  • Eurex
  • Xetra-Gold

Kontaktieren Sie uns:

  • ► Alle Kontaktadressen für Ihr Anliegen