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19.08.26 10:16:33

APA ots news: Volksbanken-Verbund steigert Halbjahresergebnis deutlich

Ergebnis vor Steuern verbessert sich im 1. HJ 2026 um 28,6%

auf knapp 100 Mio. Einlagen und Ausleihungen legen weiter

zu. Wertpapier- und Depotgeschäft entwickeln sich positiv.

Wien (APA-ots) - Trotz eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds

setzte der

Volksbanken-Verbund im ersten Halbjahr 2026 seine erfolgreiche

Entwicklung fort. Das Ergebnis vor Steuern stieg gegenüber dem

Vergleichszeitraum des Vorjahres um 28,6 Prozent auf 99,7 Millionen

Euro. Gleichzeitig konnten das operative Geschäft sowie die

Kundeneinlagen und Ausleihungen weiter gesteigert werden. "Das

erfreuliche Halbjahresergebnis unterstreicht die Stabilität des

Volksbanken-Verbundes. Als rein österreichische, regionale

Bankengruppe begleiten wir unsere Kundinnen und Kunden verlässlich

und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung und

Förderung der heimischen Wirtschaft", erklärt Gerald Fleischmann,

Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-

Verbundes.

Zwtl.: Deutlicher Ergebnisanstieg durch solide Geschäftsentwicklung

Der Zinsüberschuss erhöhte sich im ersten Halbjahr 2026 auf 298,2

Millionen Euro (+3,6 Prozent), der Provisionsüberschuss auf 148,9

Millionen Euro (+1,6 Prozent), getragen vor allem vom Wertpapier- und

Depotgeschäft sowie vom Girogeschäft und Zahlungsverkehr. Besonders

deutlich zeigt sich die Verbesserung bei der Risikovorsorge: Sie

verringerte sich von 67,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2025 auf

7,5 Millionen Euro. Aufgrund eines einmaligen positiven Steuereffekts

im Vergleichszeitraum 2025 liegt das Ergebnis nach Steuern mit 81,7

Millionen Euro leicht unter dem Vorjahr (-2,8 Prozent). Insgesamt

erwirtschaftete der Volksbanken-Verbund im ersten Halbjahr 2026 damit

ein Periodenergebnis vor Steuern von 99,7 Millionen Euro, ein Plus

von 28,6 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 (77,6 Millionen

Euro).

Zwtl.: Vertrauen in die Volksbanken wächst weiter

Die Bilanzkennzahlen bestätigen die stabile Entwicklung des

Volksbanken-Verbundes. Die Kundeneinlagen stiegen gegenüber dem

Bilanzstichtag 31. Dezember 2025 um 326,2 Millionen Euro

beziehungsweise 1,4 Prozent auf 23,9 Milliarden Euro. Die

Ausleihungen an Kundinnen und Kunden erhöhten sich im selben Zeitraum

um 186,8 Millionen Euro beziehungsweise 0,8 Prozent auf 23,8

Milliarden Euro. "Steigende Einlagen und Ausleihungen sind ein klares

Zeichen des Vertrauens unserer Kundinnen und Kunden. Unsere besondere

Qualität liegt in der regionalen Verankerung und im klaren Fokus auf

den heimischen Standort. Mehr als 95 Prozent unserer Finanzierungen

vergeben wir in Österreich", so Fleischmann.

Zwtl.: Volksbank Wien behauptet sich in anspruchsvollem Umfeld

Auch das Ergebnis der Volksbank Wien entwickelte sich im ersten

Halbjahr 2026 positiv. Die Kundeneinlagen stiegen gegenüber dem 31.

Dezember 2025 um 176,2 Millionen Euro auf 6,9 Milliarden Euro. Die

Forderungen an Kundinnen und Kunden erhöhten sich um 112,5 Millionen

Euro auf 6,4 Milliarden Euro. Der Provisionsüberschuss legte um 2,1

Prozent auf 40,4 Millionen Euro zu, der Zinsüberschuss ging hingegen

um 4,5 Prozent auf 61,3 Millionen Euro zurück. Das Ergebnis vor

Steuern belief sich auf 29,5 Millionen Euro. Das Ergebnis nach

Steuern belief sich auf 27,1 Millionen Euro. Im Vergleich zum ersten

Halbjahr 2025 wirkte sich das Ausbleiben des damaligen positiven

Steuereffekts auf das Ergebnis nach Steuern aus.

Zwtl.: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen verbessern sich leicht

Die stabile Entwicklung des Volksbanken-Verbundes erfolgt vor dem

Hintergrund leicht verbesserter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in

Österreich. Laut Statistik Austria steigerte sich das saison- und

kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2026

gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent, im Jahresvergleich um 0,9

Prozent. Auch die aktuellen Prognosen von WIFO und IHS gehen von

einer Fortsetzung der moderaten wirtschaftlichen Erholung aus. Das

WIFO erwartet für 2026 ein reales BIP-Wachstum von 0,9 Prozent, das

IHS prognostiziert 0,8 Prozent. Die Oesterreichische Nationalbank

rechnet mit einem Wachstum von 0,6 Prozent. Gleichzeitig verweisen

alle Institute auf anhaltende geopolitische Risiken und deren

mögliche Auswirkungen auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung.

Weitere Informationen zum Ergebnis des ersten Halbjahres 2026 der

Volksbank Wien und des Volksbanken-Verbundes können auf der Website

unter www.volksbankwien.at/investor-relations in der Rubrik Berichte

abgerufen werden.

Zwtl.: Der Volksbanken-Verbund

Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige

Bankengruppe, zu der die acht regionalen Volksbanken, die

Österreichische Ärzte- und Apothekerbank sowie die Marke SPARDA-BANK

zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die

VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine

Bilanzsumme von rd. 32,5 Mrd. Euro und betreut mit 3.145

Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) in 231 Vertriebsstellen rund 1

Mio. Kundinnen bzw. Kunden in ganz Österreich (Stand: 30.06.2026).

Weitere Informationen auf www.volksbank.at bzw.

www.volksbank.at/nachhaltigkeit . Die hier dargestellten Angaben

dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der

unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

Zwtl.: VOLKSBANK WIEN AG

Die VOLKSBANK WIEN AG ist mit 1.328 Mitarbeitenden (

Vollzeitäquivalente Konzern) und 54 Vertriebsstellen in den Regionen

Wien, Burgenland, Weinviertel, Waldviertel und Industrieviertel sowie

der österreichweiten Marke SPARDA-BANK die größte der

österreichischen Volksbanken. Neben dem eigenen Retailgeschäft

erfüllt die VOLKSBANK WIEN AG seit Juli 2015 als Zentralorganisation

auch übergeordnete Aufgaben für den Volksbanken-Verbund (Stand:

30.06.2026). Weitere Informationen auf www.volksbankwien.at bzw.

www.volksbank.at/nachhaltigkeit . Die hier dargestellten Angaben

dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der

unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

VOLKSBANK WIEN AG

Mag. Miriam Daill

Leitung Unternehmenskommunikation, Unternehmenssprecherin

Telefon: +43 1 40137 - 0

E-Mail: miriam.daill@volksbankwien.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0042 2026-08-19/10:09

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